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Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Joh. Wolfgang v. Goethe |
Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten. |
esus spricht: denn ich lebe, und ihr sollt auch leben.
Johannes 14,19 |
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird. Immanuel Kant / Lucius Annaeus Seneca |
In diesen schweren Stunden besteht unser Trost oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden. |
Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe. |
Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.
Friedrich Wilhelm Nietzsche |
Der Tod ist wie ein Horizont, dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen. |
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11,25 |
Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.
Johann Wolfgang von Goethe |
Ich gehe zu denen, die mich liebten, und warte auf die, die mich lieben. |
Er führte mich hinnaus ins Weite, Er befreite mich.
Psalm 18,20 |
Das süsseste Glück für die trauernde Brust, nach der schönen Liebe verschwundener Lust, sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
Friedrich Schiller |
Mit dem Leben ist es, wie mit einem Theaterstück: es kommt nicht darauf an, wie lang es war, sondern wie bunt. |
Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis bleiben, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12 |
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Jean Paul |
Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe. |
Christus spricht: In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Johannes 16,33 |
Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.
Albert Schweitzer |
Nur wer vergessen wird, ist tot. Du wirst leben. |
Die Todesstunde schlug so früh, doch Gott der Herr bestimmte sie.
Franz von Sales |
Ich glaube, daß wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
Arthur Schopenhauer |
Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will. |
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
Joh. 12,24 |
Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, daß er das schlimmste aller Übel sei.
Sokrates |
Den Weg, den Du vor Dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie Du ihn gehen wirst. Es ist Dein Weg. |
Und Jesus riß sich von ihnen los, ging einen Steinwurf weit, kniete und betete: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
Lukas 22,41 |
Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, So lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.
Nikolaus Lenau |
Eines langen Baumes Wurzel bist du gewesen. Eines hohen Berges Stein warst du. Nun geh zu deinem Baum und zu deinem Berg zurück. |
Alles was zerfällt, gehört der Erde. Doch alles, was uns lieb ist, gehört dem Himmel. Nimm Erde den Staub. Nimm Himmel unsere Verstorbenen
Anton Rotzetter |
Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.
William Shakespeare |
Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache, dass er uns einen geliebten Menschen nimmt, sondern vielmehr, dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt. |
Gott spricht: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
Jes.43,1 |
Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
Dietrich Bonhoeffer |
Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen. |
Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Laßt mich, dass ich zu meinem Herren ziehe.
1. Moses 24,56 |
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
Apostelgeschichte 24,15Albert Schweitzer |
Es ist schwerer eine Träne zu trösten, als tausend zu vergießen. |
Nichts geschieht von ungefähr, von Gottes Hand kommt alles her. |
Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der Zurückbleibende leidet.
Henry Wadsford Longfellow |
Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung. |
Legt alles still in Gottes Hände, das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende. |
Es kann nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond, es blüht eine Zeit und verwelket, was mit uns die Erde bewohnt.
August von Kotzebue |
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist dann wirst du im Glück nicht so friedlich und im Leid nicht so traurig sein. |
Ich habe die Hoffnung zu Gott,…daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird. |
Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben und ist nichts in Sicht geblieben als der letzte dunkle Punkt.
Theodor Fontane |
Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt. |
Des Christen Tod ist nicht der Untergang eines guten, es ist der Aufgang eines besseren Lebens.
St. Augustinnus |
O Herr, gib jedem seinen eignen Tod. Das Sterben, das aus jenem Leben geht, darin er Liebe hatte, Sinn und Not.
Rainer Maria Rilke |
Wenn sich der Mutter Augen schliessen ihr liebes Herz im Tode bricht dann ist das schönste Band zerrissen denn Mutterliebe ersetzt man nicht. |
Der Tod eines geliebten Menschen ist die Rückgabe einer Kostbarkeit, die Gott uns nur geliehen hat. |
Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, das "Sterben" heißt.
Federico Garcia Lorca |
Dein Leben war ein großes Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen - und dann ein stilles Von-uns-Gehn. |
Kein Trostwort ist so stark den großen Schmerz zu mindern, Gott und die Zeit allein vermögen ihn zu lindern. |
Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
Thomas Mann |
Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit, der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit. |
Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sprach: Komm heim. |
Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, Ewig still ist die Vergangenheit.
Friedrich Schiller |
Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, für immer bleibt er euch ein Licht. |
Gott ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein schützender Hirtenstab tröstet mich.
Psalm 23,1-4 |
Wer einen Fluß überquert muß die eine Seite verlassen.
Mahatma Gandhi |
Der Tod ordnet die Welt neu, scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist die Welt für uns ganz anders geworden. |
Wenn wir unseren Körper verlassen, frei von Schmerzen und allem, was uns quälte - dann können wir, leicht wie ein Schmetterling, heimkehren zu Gott. |
Wer weiss denn, ob das Leben nicht Totsein ist und Totsein Leben?
Euripidis |
Wer treu gewirkt, bis ihm das Auge bricht, und liebend stirbt, ja, den vergißt man nicht. |
Der Tod nahm uns einen geliebten Menschen, doch leben wir in der Zuversicht, das bei Gott diese Trennung nicht endgültig ist. |
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand den man wirklich liebt, ist jemals tot.
Ernest Hemingway |
Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen. |
Die Tiefpunkte Deines Lebens sind schmerzlich, aber sie ändern Dein Leben. Auch das Leid hat seinen Sinn, es läutert und leitet Dich. |
Ich kam an deine Küste als ein Fremdling, ich wohnte in deinem Hause als ein Gast, ich verlasse deine Schwelle als ein Freund, meine Erde.
Rabindranath Tagore |
Fragt man das Schicksal: Warum, warum? Schicksal gibt keine Antwort. Schicksal bleibt stumm. |
Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Gott hilf uns, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird vieles anders sein. |
Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es vorwärts.
Sören Kierkegaard |
So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Mensch aus dieser Welt. Die Vöglein aber singen weiter. |
Lasset uns bei Gottes Walten stille unsere Hände falten. Tapfer seine Wege gehen, wenn wir sie auch nicht verstehen. |
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
Albert Schweitzer |
Das Schicksal ließ ihr keine Wahl. Ihr Lächeln aber wird mir bleiben; in meinem Herz als Sonnenstrahl kann selbst der Tod es nicht vertreiben. |
Ich wär so gerne noch geblieben, mit Euch vereint ihr meine Lieben, doch weil es Gott so haben will, geh' ich fort ganz leis' und still. |
Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.
Friedrich Hebbel |
Ich bin nur eine kleine Welle auf dem Ozean. Die Welle kommt und geht. Der Ozean bleibt, ist immer da. |
Wenn wir verstehen, dass wir mit allen Lebewesen verbunden sind, verlieren wir die Angst.
Buddhistische Quelle |
Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen ein Hochzeitsfest unter Engeln.
Khalil Gibran |
Der Tod ist wie eine Kerze, die erlischt, wenn der Tag anbricht. |
Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch..
Johann Albrecht Bengel |
Jeder Tod hinterlässt eine Schürfwunde und jedes Mal, wenn ein Kind vor Freude lacht, vernarbt sie.
Elie Wiesel |
Wenn in der Nacht die Rosen weinen und unser Herz vor Kummer bricht möchten wir Dir noch einmal erscheinen und Dir sagen "Wir lieben Dich". |
Ich habe einen langen Tag hinter mir. Ich habe gekämpft und habe nichts verloren. Ich habe gekämpft und nicht gesiegt. Jetzt möchte ich ausruhen in deinen Armen. |
Wir wandelten in Finsternis, bis wir das Licht sahen. Aber die Finsternis blieb, und es fiel ein Schatten auf unseren Weg.
Theodor Fontane |
Die Tränen alle, die ich weine, du siehst sie nicht, nicht meinen Schmerz. Was ich an dir verloren habe, das allein weiß nur mein Herz. |
Herr, öffne unsere Herzen, damit wir erkennen, daß Du das Leben und die Wahrheit bist. |
Ihr, die ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne.
Aurelius Augustinus |
Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer. Wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung. |
Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit. |
Leuchtende Tage. Nicht weinen, dass sie vorüber. Lächeln, dass sie gewesen!
Konfuzius |
Ich habe den Berg erstiegen, der euch noch Mühe macht, drum weint nicht ihr Lieben, ich hab' mein Werk vollbracht. |
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. (Jes.43,1) |
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi
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Immer,wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen. Was bleibt,sind Liebe und Erinnerung. |
Leben kommt und es vergeht - Gottes Wahrheit nur besteht. Gesegnet wer in stillen Stunden, seinen Weg zu Gott gefunden. |
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Franz Grillparzer |
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der uns lieb war, ging. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung. |
Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleißig deine Hand, immer helfend für die Deinen, schlafe ruhig und habe Dank. |
Was wir bergen in den Särgen das ist nur der Erde Kleid was wir lieben ist geblieben bleibt uns auch in Ewigkeit.
Ernst Schulze |
Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen. |
Still bist du von uns geschieden hin ins Land der Ewigkeit. Schenke Gott dir Ruh' und Frieden nach des Lebens Müh' und Leid.
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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Vaclav Havel |
Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg. All unsere Liebe vermag sie nicht nicht zu halten. |
Unser Herz will Dich halten. Unsere Liebe dich umfangen. Unser Verstand muß dich gehen lassen. Denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade. |
Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar. Wir hören's nicht, wenn Gottes Weise summt; Wir schaudern erst, wenn sie verstummt.
Hans Carossa |
Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, dann würde Dich, geliebtes Herz, noch nicht die kühle Erde decken. |
...und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, das du bei uns bist.
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Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag, ein letztes Glück und einen letzten Tag.
Joh. Wolfgang v. Goethe |
Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen. |
Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter. |
Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
Thornton Wilder |
Nicht das Freuen, nicht das Leiden stellt den Wert des Menschen dar. Immer nur wird das entscheiden, was der Mensch den Menschen war. |
Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag. |
Laß warm und hell die Kerzen heute flammen, die Du in unsere Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.
Dietrich Bonhoeffe |
Was ein Vater uns gewesen steht im Grabstein nicht zu lesen, eingegossen wie in Erz steht es in der Kinder Herz. |
Weinet nicht, ich hab es überwunden, bin befreit von meiner Qual, doch laßt mich in stillen Stunden bei Euch sein so manches mal. |
Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.
Alfred Delp |
Das höchste Glück kennt keine Lieder, der tiefste Schmerz kennt keinen Laut, doch beide spiegeln still sich wieder, als Tropfen, der vom Auge taut. |
Wir haben die Liebe erkannt, die Gott zu uns hat, und vertrauen auf sie. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1. Johannes 4, 16 |
Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.
Anselm von Canterbury |
Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen. Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter. |
Legt alles still in Gottes Hände, das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende. |
Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heißt.
Romano Guardini |
Festhalten was man nicht halten kann, begreifen wollen was unbegreiflich ist, im Herzen tragen was ewig ist. |
Der ewige Gott wende uns seine Liebe zu, er lasse sein Angesicht leuchten über uns und schenke uns seinen Segen. Psalm 67,2 |
Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.
Ottokar Kernstock |
Musste Dich gehen lassen und konnte nichts tun, still und ohne Schmerz hoffe ich, kannst Du nun ruhn. |
Ein ewig Rätsel ist das Leben, und ein Geheimnis bleibt der Tod.
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Deinen Gläubigen, Herr, wird das Leben ja nicht genommen, sondern neugestaltet; und wenn die Herberge ihres Erdenwandels in Staub zerfällt, gewinnen sie eine ewige Heimstätte im Himmel.
Emanuel Geibel |
Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz, dich leiden sehen und nicht helfen können war für uns der größte Schmerz. |
Kein Trostwort ist so stark den großen Schmerz zu mindern, Gott und die Zeit allein vermögen ihn zu lindern. |
Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
Vinzenz Erath |
Wenn tausend Sterne am Himmel stehn, schau hinauf Du kannst sie sehen, der hellste, das bin ich, schau hinauf und denk an mich. |
Der Herr segne und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden. 4. Mose 6,24-26 |
Wir sterben viele Tode, solange wir leben, der letzte ist nicht der bitte |
Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren. |
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Es fragt uns keiner, ob es uns gefällt, ob wir das Leben lieben oder hassen, wir kommen ungefragt auf diese Welt und müssen sie auch ungefragt verlassen.
Mascha Kaléko |
Ein Engel ist zur Erde gekommen und hat Dich mit in den Himmel genommen. Er hält Dich sicher, er hält Dich warm, ich hoffe Du fühlst Dich geborgen in seinem Arm. |
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Der beste Weg etwas zu lieben: Realisieren, dass man es verlieren kann.
Gilbert Chesterton |
Eine Vase kann man zerbrechen, doch der Duft eine Rose wird für immer bleiben. |
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Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume. Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.
Michelangelo |
Dieser Riss in meiner Seele! Ach, wie ich mich täglich quäle. Rastlos bin ich, ohne Ruh', was mir fehlt bist einzig Du! |
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Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.
Seneca |
Aus der Lieben Kreis geschieden, aus dem Herzen aber nie, weinet nicht, er ruht in Frieden, doch für uns starb er zu früh. |
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Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung. Honore de Balzac |
Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen kehren wir zurück, von jetzt bis in alle Ewigkeit. |
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Der Tod ist gewissermassen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.
Johann Wolfgang von Goethe |
Ein letztes Lächeln haucht der Tod auf dein liebes Gesicht sein letztes Geschenk die Hoffnung auf ein Wiedersehen. |
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Wenn ich tot bin darfst du gar nicht trauern Meine Liebe wird mich überdauern Und in fremden Kleidern dir begegnen Und dich segnen.
Joachim Ringelnatz |
Es kann ein Tag voller Sonne sein, doch für uns ist er düster und leer, weil ein Freund für immer von uns ging, der so sehr wie wir am Leben hing. |
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Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben.
Friedrich Freiherr von Logau |
Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache, dass er uns einen geliebten Menschen nimmt, sondern vielmehr, dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt. |
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Alles im Leben hat seine Zeit, jedes Ding hat seine Stunde unter dem Himmel. Für das Geboren werden gibt es eine Zeit und eine Zeit für das Sterben.
Kohelet |
Gedanken - Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern und uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen. |
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Der Tod ordnet die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts geändert, und doch ist die Welt anders geworden Antoine de Saint-Exupéry |
Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes. |
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Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Josef von Eichendorff |
Wir werden uns immer an dich erinnern, auch wenn du nicht mehr unter uns bist. Die Spuren deines Lebens werden uns nie vergessen lassen. |
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